Gesellschaft

Organogramm der Gesellschaft – Stand Jänner 2020

Georg Michael Januszewski

Ideengeber, Modellbauer, erstes Förderndes Mitglied, Georg Michael Januszewski, geb, 1946 in Wien. Besatzungskind, ehemals Reisender, immer auf der Suche nach meiner wahren Heimat, meiner Herkunft, meinen Wurzeln. Autodidakt, der viel Wissen und Können auf seinen Reisen gesammelt hat. Kunster, Beschäftigung mit aller Art Kunst, um die Freiheit der Kunst und des Denkens zu nutzen. Ich war Gelegenheitsarbeiter und Strassenmusikant, habe in der Architektur gearbeitet, als Zeichner und Modellbauer, war Bühnenbildner und Schauspieler, war Buchillustrator und Kinderbuchautor, Texter und Komponist, habe ein buntes Leben geführt.

Letztendlich haben mich die karmischen Winde zurück in meine Geburtsstadt geweht, meine Heimat habe ich nicht gefunden. Nun, an meinem Lebensabend ist die Zeit gekommen, mein gesammeltes Wissen zu sichten und zu ordnen, um mein Vermögen, Vermächtnis zu hinterlassen, um Frieden mit mir und der Welt,der wunderschönen Frau, der Maha Dona zu machen. Möge die Übung gelingen, Shamanos,

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Herbert Szlezak

Präsident, Schauspieler, Kosmoprolet

Herbert Szlezak ist auch Präsident der Opferoffensive Generalbevollmächtigter der Partei BRAVO ÖSTERREICH und Sprecher der Aktionsplattform BÜRGER – DEMOKRATIE STATT PARTEIEN – DIKTATUR und Leiter des UNABHÄNGIGEN – AUSERPARLAMENTARISCHEN – BÜRGERUNTERSUCHUNGS – AUSSCHUSSES AUA der Missstände in der Justiz in den Fokus nimmt.

Künstlerisch wurde Herbert Szlezak ebenfalls tätig und gründete gemeinsam mit Georg Michael Januszewski und Chris Karsky die Band „Kodo und die Kosmoproleten“. Ihm kam dabei zu Gute, dass er auch eine Schauspiel-und Theaterregieausbildung in der Schauspielschule Pygmalion absolviert hat und und im dazugehörigen, gleichnamigen Theater in zahlreichen Rollen glänzte.

Parallel zu dieser Arbeit wurde mit Herrn Januszewski die Friedenswerkstatt MANHALA ins Leben gerufen. In Kooperation mit der Academia a Vida wurde in Meidling ein internationaler Friedenssalon etabliert. Diese Friedenswerkstatt für lösungsorientierte, konfrontative Mediation („heute reden wir Tacheles“) zwischen Konfliktpartnern leistet Basis-Friedensarbeit. Ziel ist es, den Dialog zu suchen und ins Gespräch zu kommen, um zwischen Konfliktpartnern konstruktive Möglichkeiten zu sondieren. Es soll eine nachhaltige Situation geschaffen werden, mit der alle Beteiligten guten Gewissens leben können. Aus einem akzeptablen Friedensangebot soll eine Friedensvereinbarung entstehen und der Friedensvertrag kann unterzeichnet werden.

Darsteller des Wiener Proleten in 4 Generationen, Weiterentwicklung einer Kunstfigur. Nach dem Aschenregen des 2. Weltkriegs

1. Generation Alfred in Horwárths Geschichten aus dem Wienerwald, dargestellt von Hanno Pöschl

2. Generation Mundl

3. Generation Kaisermühlenblues und Kottan

4. Generation Szlezak – der Kosmoprolet, der Schamane, der tanzende Schamane, mit Räucherschale erkennbar gemacht (Atribut).

Josef Schneider

Kassier, Quartiermeister, Fuhrparkleiter

Wolf Stadtherr

Schriftführer

Aufgaben des Schriftführers

  • Protokollieren von Versammlungen
  • Verteilen der Protokolle an alle Vorstands-/Vereinsmitglieder
  • Verfassen von Einladungen (sowohl vereinsinternen als auch externen)
  • Verfassen von Pressemitteilungen und Senden an verschiedene Medien
  • Entwerfen und Vervielfältigen von Werbemitteln wie Plakaten, Broschüren, Handzetteln etc.
  • Vor- und Nachbereitung von Unterlagen für Vorstands- und Mitgliederversammlungen
  • allgemein: Öffentlichkeitsarbeit
  • Digitalisierung des handschriftlichen Versammlungsprotokolls
  • Archivierung und Bearbeitung der Videos
  • Aufstellen einer Blog- und/oder Social Media-Strategie in Absprache mit anderen Mitgliedern
  • Eintragen von Versammlungen, Veranstaltungen, Arbeitseinsätzen und mehr im Online-Teamkalender
  • Zentraler Speicherort für verschiedene Schriftstücke, Bilder und Videos
  • Freigabe von Pressemitteilungen und anderen Schriftstücken, die der Vorstandsvorsitzende noch absegnen muss

Übernommene Aufgaben: technische Leitung, Datenschutzbeauftragter, Leitung interne und extrene Kommunikation

Am 29.09.1958 als die Sonne schien und die Götter des Universums gut gelaunt, den Schalk im Nacken, auf Mutter Erde herabschauten, ließen sie sich etwas ganz besonderes einfallen, und Wolf  Stadtherr wurde geboren. Als Waage Aszendent Krebs geborener ist er eine sehr empfindsame hilfsbereite Persönlichkeit die dennoch weiß was sie will. Trotz seines überdurchschnittlichen Intellekts ist Wolfs Lebenskonzept um zufrieden zu sein genial einfach gestrickt.

Motto: Leben und leben lassen

Hobby: Kunstgeschichte, Kunsthandwerk, Schreiben

Persönlicher Wunsch: Ich wünsche mir, dass ich und mein genialer Hund Luigi ein langes gutes Leben haben und dass sein Wolf diesem Tier und vielen weiteren Tieren noch sehr lange aktiv, gesund und voller Lebenskraft artgerechten Lebensraum schaffen kann.

Persönliche Werte: Loyalität, Familie, Achtsamkeit, respektvolle Distanz, Gerechtigkeit, kultivierter Umgang und gute Sitten, Ruhe, für sich sein dürfen, Liebe zur Natur, Tierschutz

„Wir lieben die Natur und alle Tiere – wecken sie in uns wohlwollende Gedanken.“

Lieblingsfilm: Der große Gatsby, nach einem Roman von F. Scott Fitzgerald

Literaturempfehlung: Thea Beckman, Kinder der Mutter Erde, aus dem Niederländ. von Siegfried Mrotzek, Urachhaus, 1996, 9783825170844

Allergie auf Lüge und Halbwahrheiten, ordinäres Verhalten, Arrogant gelebte Dummheit.


Entwurf Organogramm der Gesellschaft – Sollzustand

Erarbeitung Eva Batikova

 

Beispiel Erfolgreiches Management

 
Shackleton der geborene Anführer, Video zum Thema verantwortungsvolles Management
„Suche Freiwillige für gefährliche Reise. Niedriger Lohn, bittere Kälte, lange Stunden in vollständiger Finsternis garantiert. Rückkehr ungewiss. Ehre und Anerkennung im Fall des Erfolges.“ 1907 suchte der Ire Sir Ernest Shackleton mit diesem Inserat Freiwillige für eine Antarktis-Expedition, um den Südpol zu „erobern“. 27 Mann konnte Shackleton 1914 motivieren, mit ihm in See zu stechen. Endurance nannte der Forscher sein Polarschiff, und der Name konnte nicht besser gewählt werden. Die Reise solle als Beispiel menschlicher Ausdauer und eines unbändigen Überlebenswillen in die Geschichte eingehen. Rund 2.000 Kilometer vor dem Ziel geriet die Endurance in die Fänge des Packeises. Mühsam manövriert die Crew durch die Eisschollen und Fahrrinnen. Dann der 19. Januar 1915: Die „Eisfalle“ schnappt zu, die Endurance ist eingefroren! Die Besatzung zieht sich in den wärmenden Bauch des Schiffes zurück.

Im Mai geht für drei Monate die Sonne unter, Temperaturen bis minus 26 Grad sind keine Seltenheit. Das anbrechende Frühjahr bringt das Eis in Bewegung, die Endurance droht zu zerbersten. Ein unvergleichlicher Überlebenskampf beginnt — 635 Tage im Eis…! Diese grandiose und vielfach ausgezeichnete Dokumentation zeigt mit faszinierenden Bildern und Originalaufnahmen die unglaubliche Überlebensleistung Shackletons Mannschaft bei ihrem ungleichen Kampf „Mensch gegen Natur“.

Struktur der potentiellen MANHALA Gesellschaft in Österreich

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